Gedanken

austausch

Weil Denken die schwerste Arbeit ist, die es gibt, beschäftigen sich auch nur wenige damit.

– Henry Ford –

Aber das will ich jetzt nicht so gänzlich unreflektiert so da stehen lassen! Ich bin viel mehr davon überzeugt, dass sich sehr viele Mitmenschen sehr wohl einige Gedanken machen. Zugegeben, manchmal ist es nicht ganz einfach, einen Gedanken festzuhalten. Und noch viel öfter ist man einfach zu bequem, einen ersten Gedanken weiterzuverfolgen oder gar zu Ende zu denken."Cogito ergo sum", behauptet Descartes. "Passt schon", denkt sich also so mancher. Marc Aurel sagt aber: "Unser Leben ist das, wozu unser Denken es macht." Wenn es uns also nicht genügt, einfach nur zu sein, sondern aus unserem Leben auch etwas machen wollen, dann müssen wir – wohl oder übel – weiterdenken.

 

Das kann natürlich jeder für sich alleine in seinem stillen Kämmerlein machen. Aber man läuft dann ganz leicht Gefahr, über die eigenen Gedanken trübsinnig zu werden. Vor allem, wenn es einem schwer fällt, diese Gedanken auch in Worte zu fassen. Oder wenn einem so überhaupt nichts mehr einfallen will. Das ist übel. Ganz fatal wird es aber, wenn man einen einmal gefassten Gedanken nicht mehr loslassen kann und sich selbiger nur noch im Kreise dreht. Spätestens dann wäre es ein guter Gedanke, sich mit anderen denkenden Wesen auszutauschen!

 

Also, wenn Ihnen danach ist, dann schreiben Sie dem Gänserich. Ganz egal, ob Sie einen Gedanken – der Ihnen gerade so durch den Kopf geschossen ist – loswerden wollen, Sie sich darüber Gedanken machen, wie man dem Gänserich zu mehr Bekanntheit verhelfen könnte oder einfach nur mal kurz "Hallo!" sagen wollen. Oder – wenn Sie sich kurz fassen – dann rufen Sie ihn an. Der Gänserich ist immer gespannt auf neue Gedanken. Und wenn es die Zeit erlaubt, dann ist es ihm immer eine Freude, diese Gedanken zu vertiefen und sich gegenseitig auszutauschen. Es soll ja schon tatsächlich vorgekommen sein, dass daraus gänzlich neue und vielleicht viel bessere Gedanken und Ideen entstanden sind. Und vielleicht könnte man ja die Leser des Gänserichs über diese neuen, bahnbrechenden Gedanken in einer der nächsten Ausgaben informieren. Auch, wenn sie sie möglicherweise nicht brauchen. Aber andererseits: vielleicht doch!

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